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Hier lernst du, wie du deinen Klienten wirklich begegnen kannst und ihnen das Gefühl gibst, dass sie endlich verstanden und gefühlt werden

Menschen mit frühen Verletzungen kommen oft mit viel Wissen über sich selbst in unsere Praxis. Dennoch gelingt ihnen der Schritt ins Leben und die eigene Lebendigkeit nicht. Durch echte Beziehung und einen körperorientierten Ansatz kannst du Menschen mit Entwicklungstrauma wirklich abholen und mit ihnen neue Wege gehen.

Was die SEI Methode so besonders macht

Psychotherapie ist oftmals gesprächsorientiert und selbstreflexiv.

Diese sogenannten linkshemisphärischen Prozesse führen zu kognitiven Erkenntnissen beim Klienten, jedoch äußern viele Klienten, dass sie keine wirkliche Veränderung im Leben spüren – auch nach jahrelangen Therapien nicht.

Aufhebung der Spaltung

Die Dualität, in der wir oft leben – Trennung von Verstand und Körper – zeigt sich auch in der Psychotherapie.

In dieser Fortbildung geht es darum, wie wir unsere Klienten über körperorientierte Interventionen und durch eine rechtshemisphärische Kommunikation tiefer erreichen und in Kontakt mit sich​ und uns bringen können.

Die Eckpfeiler dieser Fortbildung

✔️ Menschen spüren sich kaum noch

Die meisten Menschen spüren sich kaum noch im Körper. Das führt dazu, dass sie Stress nicht bewusst wahrnehmen, ihre Grenzen nicht spüren und sich selbst oft ausbrennen.



✔️ Mit Kontakt arbeiten lernen

Kontakt ist ein großes Wort, das jeder etwas anders füllt. Hier geht es um den Kontakt zwischen Menschen, bei dem sich jemand wirklich gefühlt fühlt. Auf dieser Ebene ist ein völlig anderes Arbeiten möglich.



✔️ Die Arbeit mit impliziten Erinnerungen

Wenn Klienten erzählen, dann bewegen sie sich meist im biographischen oder expliziten Gedächtnis. Unsere Lebens- und Verhaltensmuster liegen jedoch im impliziten Gedächtnis. Integration ist nur möglich, wenn wir mit diesen Gedächtnisinhalten arbeiten und neue Muster anlegen können.

✔️ Selbstregulation lernen

Selbstregulation ist die Kernfähigkeit eines gesunden Organismus. Nur durch Selbstregulationsfähigkeiten können Emotionen reguliert , eine Pause zwischen Reiz und Reaktion gemacht und Beziehungen positiv gestaltet werden.




✔️ Vertrauen und Berührung

Gerade sehr früh verletzte Menschen erleben die Welt oft wie durch eine Glasscheibe. Sie erleben sich als getrennt von den Anderen. Selbst mit uns im Raum haben sie oft das Gefühl alleine zu sein. Dieses Alleinesein lässt sich oft nur durch Berührung auflösen.



✔️ Es geht um Haltung

Im Alltag achtet jeder von uns auf die Intention und Haltung von den Menschen, die wir kennen lernen. Wir wissen, wie wichtig diese für jede Vertrauensbasis sind. Dennoch wird die innere Haltung und Intention, mit der wir Therapie machen, kaum angesprochen. Aus einer Haltung heraus zu arbeiten ist anders als aus einer Profession heraus zu arbeiten.

Wenn du diese Klienten besser begleiten möchtest, dann ist meine Online-Fortbildung etwas für dich!

Therapeutische Veränderungen sind dann möglich, wenn wir die impliziten Gedächtnisinhalte unserer Klienten erreichen können, sie lehren, sich selbst in ihrem Körper besser wahrzunehmen und ihnen u.a. die Erfahrung vermitteln (nicht das Wissen), dass sie nicht alleine sind. 

Wie kannst Du nun in der täglichen Praxis konkret anders arbeiten, um mit deinen Klienten die gemeinsamen Ziele der Therapie besser und dauerhafter zu erreichen?

Die Arbeit mit großen Emotionen und dem Ausagieren von Gefühlen ist für Menschen mit jeglicher Traumatisierung hochgradig kontraindiziert. Sie werden davon überschwemmt oder dissoziieren, weil es ihre Selbstregulationsfähigkeit sprengt. 

Im Laufe der Jahre wurde mir klar, dass diese Selbstregulationsfähigkeit die Grundlage aller Symptome ist, mit denen wir arbeiten. Sie bildet sich in der Zeit vom Mutterleib bis ins 3. Lebensjahr heraus. Das bedeutet, dass unser Leben und dessen Qualität hochgradig von Erfahrungen und Mustern abhängig ist, an deren Entstehung wir uns nicht einmal erinnern können! 

Die für mich brennende Frage in diesem Zusammenhang war: “Wie kann ich Zugang zu diesen Erfahrungen bekommen?” – und noch wichtiger: “Wie kann ich sie verändern?” 

Mit den Jahren hat sich die Antwort auf diese Fragen immer mehr herauskristallisiert und heute lehre ich dies in meinen therapeutischen Gruppen und in meinen Fortbildungen in dem von mir entwickelten Therapieansatz „Somatische Emotionale Integration®“ 

Die Grundpfeiler für diese Art von therapeutischer Arbeit sind: 

> Radikale Bindungsorientierung 

> Größtmögliche Authentizität (Kontakt jenseits von Rolle), Körperorientiertheit und somatische Spiegelung 

> Zugang und Arbeit mit impliziten Gedächtnisinhalten. 

Die Basis dieser Arbeit lehre ich in der 30-stündigen Online-Fortbildung.

Einige Inhalte der Online-Fortbildung

Theoretische Hintergründe

Jedes Modul enthält die theoretischen Hintergründe meiner Arbeit. 

Von Schocktrauma, über Entwicklungstrauma, Orientierung und Gedächtnis bis hin zur Polyvagal Theorie, du bekommst alles aufbereitet und zur Verfügung gestellt.

Der Zugang zum impliziten Gedächtnis

Es gibt unterschiedliche Gedächtnisformen. Wenn du dich an etwas erinnerst, was du heute getan hast, nutzt du meist das explizite Gedächtnis. Viel wichtiger für den therapeutischen Erfolg ist jedoch, den Zugang zum impliziten Gedächtnis zu finden, welches unser Leben steuert.

Bindung und Beziehung herstellen

Nichts ist für den Erfolg einer Therapie wichtiger als eine echte Beziehung zum Klienten aufzubauen und echten Kontakt herzustellen. Dies ist jedoch gar nicht so einfach.

Grenzen und persönlicher Raum

Jede Art von Trauma lässt Menschen ihren Raum verlieren. Sie ziehen sozusagen aus dem Haus (Körper), in dem sie wohnen, aus (Dissoziation). Wir müssen ihnen unbedingt helfen, dieses Haus wieder zu beziehen.

Sicherheit herstellen

Sicherheit ist die Grundlage jeden Lernens und damit auch jeder therapeutischen Veränderung. Leider fühlen sich die meisten unserer Klienten nie sicher – auch nicht bei uns.

Vom Kopf in den Körper

Der Körper ist der Speicher von Erinnerung und wird deshalb von vielen Menschen abgelehnt. Sie wollen oder können ihn nicht spüren. Leider liegt unsere Lebendigkeit auch in unserem Körper. Und ebenfalls der Zugang zu den impliziten Gedächtnisinhalten.

Weitere Informationen

✔️Die Online Fortbildung beinhaltet über 30 Stunden Videomaterial mit Theorie und therapeutischen Beispiel-Sitzungen.

✔️Du hast Zugang zu allen bisherigen und künftigen Webinaraufzeichnungen.

​✔️Die Fortbildung steht dir unbegrenzt zur Verfügung.

✔️Die Online Fortbildung kostet 1370 €, Ratenzahlung ist möglich.

✔️Die Fortbildung liegt auf einer Plattform, die dir auch die Möglichkeit gibt, mit anderen Teilnehmenden in Kontakt zu treten, wenn du dies möchtest.

✔️Nach Ausfüllen eines Fragebogens am Ende der Fortbildung stelle ich eine Teilnahmebescheinigung aus.

✔️Die Fortbildung steht allen Interessierten offen, es gibt keine Teilnahmevoraussetzungen.

✔️Nach Kauf der Online Fortbildung hast du 30 Tage Rückgabegarantie.

✔️Der Abschluss der Fortbildung Basismodul 1 ist die Voraussetzung für den Kauf des Basismoduls 2.

Hier geht's zur Fortbildung!

Trage dich hier unverbindlich ein, wenn du Interesse an der Fortbildung hast. Du wirst dann rechtzeitig zum Start der nächsten Fortbildung im März 2021 informiert.

Was andere über die Fortbildung sagen

"Vielen, vielen Dank für die informative und qualitativ fundierte, praxisrelevante Ausbildung zum Thema Entwicklungstraumata. Ich habe endlich einen fachlich stimmigen Ansatz, gute Übungen und viele gute Anregungen für die praktische Arbeit in diesem Bereich erhalten. Meine Beratungsarbeit hat damit ein neues, besseres Fundament erhalten. Im Prozess kann ich mit Hilfe der Übungen achtsamer in den Kontakt gehen und Klienten authentischer und angemessener in der Entwicklung einer neuen Lebenshaltung und Lebensgefühls begleiten. Und ich habe für mich besseres Verständnis meiner persönlichen Suche und Entwicklung erhalten - auch dafür herzlichen Dank."
Peter K.

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